Definitely worth beeing reblogged:
Jean-Jacques Crèvecoeur, ein sympathischer, couragierter Mediziner, dem die Teilnahme der Konferenz in Frankreich durch die Regierung Sarkozy verboten wurde, schreibt in einem Rund-E-Mail auszugsweise: «Ich sende Ihnen diese E-Mail aus eigener Initiative. Ich diene niemandes Interessen und führe diese Aktion unentgeltlich und eigenmächtig durch. Es würde mich freuen, wenn Sie die nachfolgend von mir zitierten Fakten der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Außerdem bitte ich Sie, mir nicht alles einfach zu glauben. Recherchieren Sie selbst. Ich lade Sie hier einfach ein, Ihr eigenes Denkvermögen einzusetzen und Ihre eigenen Schlußfolgerungen zu ziehen. Sollten Sie dieses E-Mail direkt erhalten haben, so bitte ich Sie sich in den Verteiler einzutragen, damit Sie auch die weiteren E-Mails von mir erhalten können»: promotthee@videotron.qc.ca
Langer Artikel, aber lest ihn euch bitte durch! Alles kein Akte-X Unfug, sondern Realität.
Do you believe that this culture is going to undergo a voluntary transformation to a sane and sustainable way of living?
What if you live in the most destructive culture ever to exist?
What if that culture refuses to change?
What do you do about it?
‘When he was on trial for his life in Jerusalem part of Adolf Eichmanns defense was that nobody had ever told him that what he was doing is wrong…’
These are questions and a statement by Derrick Jensen, author of Endgame, The Culture of Make Believe, and A Language Older than Words.
Personally I suggest: Read Endgame II – it will clarify your point of view or make you realize that you had none.
http://www.derrickjensen.org – info, his books…
http://www.endgame.org – great research site
for the german readers who made it up to here:
Sein letztes Buch (Endgame II) heisst: Das Ökomanifest und ihr findet es hier.
http://www.flowthefilm.com/
Water is a right, not a privilege -
Petition to UN for 31st article of The Declaration of Human Rights:
‘Everyone has the right to clean and accessible water, adequate for the health and well-being of the individual and family, and no one shall be deprived of such access or quality of water due to individual economic circumstance.’
Go to the petition
Wasser ist ein Recht, kein Privileg -
Petition an UN für einen 31. Artikel der Erklärung der Menschenrechte:
‘Alle Menschen haben ein Recht auf sauberes und zugängliches Wasser, das adequat für die Gesundheit und Wohlsein des Individuums und der Familie ist. Niemandem soll solcher Zugang und solche Wasserqualität wegen individueller ökonomischer Umstände verweigert werden.’
Zur Petition
Nochmal ein paar Fakten aus dem ‘Real Life’…Heute in der Süddeutschen:
‘…Die Agrarsubventionen fließen an Zucker-, Fleisch- und Stärkefabriken, aber auch an Firmen wie RWE und Lufthansa.
Nach monatelangem Streit haben die Bundesländer am Dienstag die Empfänger der EU-Agrarsubventionen in Deutschland veröffentlicht – nur Bayern hält seine Daten weiter zurück. Mehr als sechs Milliarden Euro an Steuergeld überweist die Europäische Union jährlich an deutsche Betriebe. Profiteure sind aber nicht die kleinen Bauern….Aus den Listen im Internet geht hervor, dass Nahrungsmittelkonzerne und große agrarindustrielle Betriebe die Hauptprofiteure der EU-Zahlungen sind…
Laut den Zahlen auf www.agrar-fischerei-zahlungen.de profitieren auch Unternehmen, die keine Landwirtschaft betreiben. Für die Rekultivierung stillgelegter Braunkohlegruben erhielt der Energieversorger RWE Power 590.000 Euro. Eine Tochterfirma der Lufthansa bekam 106.000 Euro für das Servieren von Agrarprodukten auf Flügen über die EU-Grenzen hinaus. Subventionsempfänger sind auch mehrere Golf- oder Reitklubs…’
Der komplette Artikel…
Just received this through avaaz.org:
The Peruvian government has pushed through legislation that could allow extractive and large-scale farming companies to rapidly destroy their Amazon rainforest.
Indigenous peoples have peacefully protested for two months demanding their lawful say in decrees that will contribute to the devastation of the Amazon’s ecology and peoples, and be disastrous for the global climate. But last weekend President Garcia responded: sending in special forces to suppress protests in violent clashes, and labelling the protesters as terrorists.
These indigenous groups are on the frontline of the struggle to protect our earth — Let’s stand with them and call on President Alan Garcia (who is widely known to be sensitive to his international reputation) to immediately stop the violence and open up dialogue. Click below to sign the urgent global petition and a prominent and well-respected Latin-American politician will deliver it to the government on our behalf.
http://www.avaaz.org/en/peru_stop_violence/?cl=250252519&v=3461
Dear readers from the US, Philip H. Howard, PhD Assistant Professor at the Department of Community, Agriculture, Recreation and Resource Studies
of Michigan State University has a lot of charts, maps, animated graphics etc. about the US organic food industry. Which cons are behind apperently small green brands, where are the ingredients really from, sales, distribution and so on…

© Phil Howard
Have a look and step behind the scenes! (There you’ll find a lot larger images, video, pdf…)
Codecheck ist hauptsächlich ein Online-Produkthandbuch, das kritischen Konsumenten und Konsumentinnen bei ihren Kaufentscheidungen zur Seite steht. Die Plattform trägt mit ihren Fachinformationen zu den Inhaltsstoffen eines Produktes und Expertenmeinungen zur Transparenz im Markt bei. Gleichzeitig ist sie ein Ort, an dem sich Konsumenten über Produkte austauschen können. Mit innovativer Technologie bringt Codecheck diese Informationen dorthin, wo Fragen anfallen – in den Laden vor das Regal.

Codecheck ist ein neuer Dienst, welcher Inhaltsstoffe, Meinungen und weiterführende Berichte zu Produkt XY liefert. Das System basiert auf einer Diplomarbeit der Baseler Hochschule für Gestaltung und wird mittlerweile von einem gemeinnützigen Verein getragen.
Die Idee ist ganz einfach: Produktname, Inhaltsstoff und/oder Barcodenummer eingeben und jede Menge unabhängige Infos erhalten. Besonders schön ist, dass das ganze auch mobil über das Handy funktioniert. Über die Website hat man zusätzlich noch die Option, den Barcode einfach mit seiner Webcam abzufotografieren (was leider bei mir auf anhieb nicht funktionierte. Firefox hing sich auf, Safari zeigte zwar das Flashplugin an, aber weiter geschah nichts – kann aber auch an der iSight Kamera liegen, die macht mit Flash mitunter manchmal Zicken). Schade, dass der Service noch nicht mit Handyfotos funktioniert. Ähnliche apps für das iPhone z.B. gibt es ja bereits, die allerdings nicht ansatzweise den umfangreichen output liefern wie Codecheck. Aber vielleicht kommt das ja noch.
Im Stile eines Wikis kann man auch selbst Produkte in den Katalog aufnehmen. Die Datenbank scheint stets zu wachsen und bei meinen Testanläufen wurden 4 von 5 Produkten sofort gefunden. Gute Sache!
Hier geht es zur Website: www.codecheck.info und das ist die mobile Version: codecheck.mobi
Update: Passend dazu: Woher kommt mein Ei?
Every Day Opens A New McDonald’s


I’m loving it! :) by Keim & Znojmo
Flooded McDonald’s
http://www.vimeo.com/2966602
Flooded McDonald’s is a film work by Superflex in which a convincing life-size replica of the interior of a McDonald’s burger bar, without any customers or staff present, gradually floods with water. Furniture is lifted up by the water, trays of food and drinks start to float around, electrics short circuit and eventually the space becomes completely submerged.
Shouts to Rebel:Art for both artworks above. And since we are into sandwiches now, you should really have a look at the McDonald’s Video Game! (multilanguage & hilarious)
Huh? And what’s this? McDonalds Japan Goes No-Brand – interesting!
Plus: This is why you’re fat!
Bon Appétit!