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Anti-Campaigning, De-Branding, Ad-Busting … wie man es auch immer nennen mag: jetzt haben sich jedenfalls die Aktivisten von Urgewald RWE vorgeknöpft, doch die scheinen sich zu wehren:
RWEs Kreativ-Agentur Jung v. Matt droht urgewald mit Strafanzeige, Gerichtskosten, Schadensersatz und sonstigen Unannehmlichkeiten und stellte ein Ultimatum bis zum 2. April 12:00 Uhr. Das Ultimatum verlangt die Unterlassung der Verbreitung des Protestmotives

Mehr dazu hier. Thomas Pleil vom Textdepot hat auch einen interessanten Artikel mit einigen weiterführenden Links dazu verfasst. Und über eine vergleichbare Aktion von Greenpeace mit Vattenfall als Adressaten haben wir auf Sound Of Sirens bereits berichtet.
Ich bin gespannt, ob und wie sich die Sache im Netz und gerade in den Blogs verbreiten wird und ob bei einem entsprechenden Echo die Anwälte von JvM kleinbeigeben werden.
(Einen netten Artikel über die sog. Macht der Blogger gibt es übrigens bei u9tupfing) Wie auch immer – spread the news! Schaden kann’s ja nicht. ;)


