Urban Food Growing in Havana, Cuba

Monday, July 7th, 2008

Remember cuban Permaculture Designer Roberto Perez talk about it? So here is a TV series of the BBC, called ‘Around the World in 80 Gardens’ featuring Cuba’s urban agriculture, as well. If you want to look at more stuff in that direction: click here! - Let’s take the ideas that are out there and let’s not wait until there is a need for ‘food-security’… . Urban food growing makes sense in any direction. Find some links here.


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Gemeinschaftsgärten in Berlin / Greenthumb NYC

Wednesday, May 28th, 2008

greenthumbVortrag und Diskussion in Berlin
Donnerstag 29.5.08, 17-19 Uhr
Universität der Künste,
Hardenbergstr. 33
1. Stock, Raum 102

U- und S-Bahn Zoologischer Garten

Seit den 1970er Jahren gibt es Community Gardens in New York City. Trotz der steigenden innerstädtischen Grundstückspreise, sind sie als Landnutzung und Institution bis 2010 gesetzlich gesichert. Ihre Entwicklung als gemeinschaftlich genutzte innerstädtische Freiräume wird vorgestellt und in Hinsicht auf die bislang ungesicherte Situation von Gemeinschaftsgärten in Berlin, insbesondere im Zusammenhang mit der Räumung des Rosa Rose Gartens in Friedrichshain, diskutiert.
Waiting for development?

17 Uhr: Vortrag, Edie Stone, Direktorin der Green Thumb, New York City
17.45 Uhr: Vortrag, Frauke Hehl, Gemeinschaftsgarten Rosa Rose, Berlin
anschließend Diskussion.

Einführung und Gastgeber:
Professor Dr. Gert Gröning, Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung (GTG)
Moderation:
Carolin Mees, Doktorandin „Community Gardens in der South Bronx”

Mehr zu Urban Gardening findet ihr hier.


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Bio-Konsum einen Schritt weiter gedacht

Tuesday, May 27th, 2008

Konsum ist immer noch Konsum, und auch im Bioladen oder auf dem Markt muss man schon genau hinschauen, ob da so viel Bio drin ist, wie drauf steht, Transportwege mit eingedacht…. Beschäftigen sich ja inzwischen ganze Blogs, Foren und weiss ich nicht wer mit. Ich denke: as radical as possible, ‘radical’ im positiven Sinne verstanden: nämlich von der Wurzel her gedacht. In Sachen Essensversorgung ist das in einer Großstadt wie Berlin gar nicht einfach, wenige haben einen Balkon, Garten oder sind Guerillagärtner, und auch das deckt selten den Eigenbedarf.

Schon mal was von CSA, community supported agriculture, gehört? Schöne und sinnvolle Sache, in Deutschland nur noch nicht so verbreitet. Grundgedanke einer CSA ist, dass ein Hof sein Umfeld mit Lebensmitteln versorgt, während das Umfeld dem Hof die nötigen (Finanz-) Mittel bereitstellt, um wirtschaften zu können. Beide Seiten übernehmen eine wechselseitige Verantwortung.
Für den Konsumenten ergeben sich eine Reihe von Vorteilen: jede Woche frische, saisonale und regionale Bio-Lebensmittel, die Gelegenheit, besondere und auch neue Gemüsesorten kennen zu lernen, Beitrag zu ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft und zum Erhalt kleiner Bio-Bauernhöfe und die Förderung persönlicher Kontakte und der Gemeinschaft.
Diese Konzept lässt sich auch auf eine Stadt-Land-Vernetzung ausweiten, und einige Höfe im Berliner Umland haben eine derartige Vereinbarung mit ihren Kunden schon getroffen (siehe auch pdf).

Am 24.05.08 hat die Bio-Gärtnerei Staudenmüller, Templin, eine Info-Veranstaltung zu dem Thema CSA in Berlin angeboten und steht auch als Ansprechpartner für Interessenten zur Verfügung:
Tel.: 039882 263, E-Mail: csa.staudenmueller[AT]gmx.de.

Hier ein Artikel aus der Zeitschrift ‘Lebendige Erde’ als pdf-download: csa.pdf


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Vertikale Farmen

Wednesday, February 13th, 2008

Sim CityZunehmende Urbanisierung, Bevölkerungswachstum, Transportkosten / Energieeffizienz, Nahrungsmittelversorgung, Flächennutzung. Das sind die Stichworte, die in einem interessanten Artikel der Süddeutschen online beleuchtet werden. Der dort beschriebene Lösungsvorschlag lautet, landwirtschafliche Betriebe in die Stadt zu verlegen - und zwar in bzw. auf Hochhäusern, eben sog. “vertikalen Farmen”.

Aha. Klingt alles sehr gut. Vielleicht sogar zu gut. Klar - Zukunftsmusik, aber ist das jetzt Städtebauer-Utopie, fern jeglicher Lebensrealität, oder bin ich einfach nur zu berufskritisch?

Klick!


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