
It’s been hypothesized that gas prices, should they continue at their current levels, could all but eliminate the great tradition of the summer vacation road trip. But they’re already eroding another time-honored American institution—the office.
While the main motive might be saving gas, with a little bit of avoiding traffic frustration and gaining more time with kids involved, too, surveys are rapidly showing the environmental benefits of simply not driving to work are immense.
It just so happens that telecommuting also tends to make workers happier and more productive. Kinda makes me wonder about that old real estate adage about “location, location, location;” it seems like anything with a decent broadband connection will get the job done.
Das schrieb Cosmo Catalano fĂĽr Matter Network.
Kommt es mir nur so vor, oder erreichen Berichte wie diese gerade eine völlig neue Ebene? Ich denke nicht nur an deren verhäuftes Auftreten in allen internationalen Medien, nein, irgendwie meine ich auch einen neuen, ernsthafteren Tenor wahrzunehmen. Man scheint sich nicht mehr nur in kleinbürgerlicher Manier über die unvorstellbar unverschämten Spritpreise an Feiertagen zu echauffieren.
Nein, irgendwie scheint es langsam ernst zu werden. Es geht um größeres, um Fragen, ob man sich überhaupt noch ein Auto leisten kann, und zwar nicht nur aus Freizeitaspekten. Man sieht sich in kompletten Lebensentwüfen bedroht. Wohnen im Speckgürtel, Arbeiten in der Innenstadt - finito. Die Verwandten in der 300 Km entfernten Heimat besuchen - für viele schon jetzt ein echtes Problem.
So langsam scheint die Zeit des groĂźen Ăśbergangs/Zusammenbruchs… ja was eigentlich?… gekommen zu sein. Die Zeit, von der wir hofften, dass wir sie nicht mehr erleben oder möglichst glatt umschiffen könnten. Die einen trifft es frĂĽher, die anderen etwas später - am Ende erwischt es uns alle.
Face it, die Tage des Verbrennungsmotors sind gezählt. Ist so, hilft nix.