The Story of Stuff

Wednesday, July 2nd, 2008

“From its extraction through sale, use and disposal, all the stuff in our lives affects communities at home and abroad, yet most of this is hidden from view. The Story of Stuff is a 20-minute, fast-paced, fact-filled look at the underside of our production and consumption patterns. The Story of Stuff exposes the connections between a huge number of environmental and social issues, and calls us together to create a more sustainable and just world.

It’ll teach you something, it’ll make you laugh, and it just may change the way you look at all the stuff in your life forever.”

Teaser #1:

You’ll find more teaser videos, background information and even the whole movie as a free download on storyofstuff.com

(Thanks to Melanie)


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Tchibo druckt mein Shirt

Thursday, June 12th, 2008

Großartige Aktion von Kirsten Brodde, Textilexpertin und Redakteurin des Greenpeace Magazins. Sie bestellte Shirts über eine Tchibo Online Plattform mit subersiven Texten bedruckt wie “Dieses Shirt hat ein Kind für Tchibo genäht” oder “Tchibo Shirts: Gefertigt für Hungerlöhne”.

Tja, da hat mal jemand den Spiess umgedreht und auf eine ganz andere Art und Weise die Vorzüge von Globalisierung und Automatisierung genutzt. Sehr schön!

Die dazugehörigen Artikel findet ihr auf Kirsten Broddes Blog. Der Anfang, Teil II, Teil III


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LobbyControl

Monday, June 9th, 2008

LobbyControl ist ein gemeinnütziger Verein, der über Machtstrukturen und Einflussstrategien in Deutschland und der EU aufklären will.”

Sehr, sehr lobenswertes Projekt, welches aktive Aufklärungsarbeit in Form eines Blogs, Printpublikationen, Events und Studien leistet. Besonders angetan hat es mir natürlich die Studie über Greenwashing in Deutschland.

Ich wünsche mir viel mehr öffentliche Aufmerksamkeit bezüglich den Einfluss von Unternehmen und Marken auf Politik und Gesellschaft. NGO’s wie LobbyControl leisten meiner Meinung nach einen unschätzbaren Dienst - und sei es auch nur die Dokumentation. Ich bin sogar der Meinung, dass der Umgang mit Marketing aus Sicht des Konsumenten ein Teil der Schulbildung sein sollte. Auf Grund der enormen Vernetzung von Politik, Medien und Wirtschaft, sowie der rasant Ansteigenden Relevanz neuer und/oder alternativer Werbeformen wird es immer schwerer, tatsächliche Absender und Hintergründe von Informationen zu erkennen - und schliesslich soll uns ja die Schule dabei helfen, als mündige Bürger durch das Leben zu gehen. Naja, nur so ein Gedanke.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die Online-Aktion für Lobbytransparenz in Europa hinweisen, bei der es um mehr Transparenz in der europäischen Entscheidungsfindung geht. Macht mit!


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Green Marketing Strategies

Friday, June 6th, 2008

“Last Friday, I had the pleasure of attending a conference hosted by UCLA covering a variety of business topics related to sustainability, corporate social responsibility, and ‘green’. This panel looks at how marketing executives are devising strategies for shaping and managing their brands’ eco-friendly profiles.
I videotaped the ‘Green Marketing Strategies’ session, and broke up the hour discussion into 8 segments for the viewing pleasure at your pace and interests:

Moderator:
Beverly Macy, Managing Partner/Co-Founder, Y & M Partners, LLC

Panelists (from left to right):
Joe Hartnett, Principal Consultant, Hartnett & Associates
Brenda Lynch, Senior Vice President, Rogers Group
Barbara Manconi, President & CEO and Founder, VERT Brands”

That’s what Mario Vellandi said.

As you can see, the marketing-guys are getting more and more involved into green issues - well, i know that’s not fairly new - the big thing is: it’s getting harder to seperate the companies that really care from the greenwashing others…

Read more!


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This entry is part 3 of 4 in the series Customer Insight

Step behind the scenes and see how industry deals with sustainability, responsibility and other green or social topics!

Bio-Konsum einen Schritt weiter gedacht

Tuesday, May 27th, 2008

Konsum ist immer noch Konsum, und auch im Bioladen oder auf dem Markt muss man schon genau hinschauen, ob da so viel Bio drin ist, wie drauf steht, Transportwege mit eingedacht…. Beschäftigen sich ja inzwischen ganze Blogs, Foren und weiss ich nicht wer mit. Ich denke: as radical as possible, ‘radical’ im positiven Sinne verstanden: nämlich von der Wurzel her gedacht. In Sachen Essensversorgung ist das in einer Großstadt wie Berlin gar nicht einfach, wenige haben einen Balkon, Garten oder sind Guerillagärtner, und auch das deckt selten den Eigenbedarf.

Schon mal was von CSA, community supported agriculture, gehört? Schöne und sinnvolle Sache, in Deutschland nur noch nicht so verbreitet. Grundgedanke einer CSA ist, dass ein Hof sein Umfeld mit Lebensmitteln versorgt, während das Umfeld dem Hof die nötigen (Finanz-) Mittel bereitstellt, um wirtschaften zu können. Beide Seiten übernehmen eine wechselseitige Verantwortung.
Für den Konsumenten ergeben sich eine Reihe von Vorteilen: jede Woche frische, saisonale und regionale Bio-Lebensmittel, die Gelegenheit, besondere und auch neue Gemüsesorten kennen zu lernen, Beitrag zu ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft und zum Erhalt kleiner Bio-Bauernhöfe und die Förderung persönlicher Kontakte und der Gemeinschaft.
Diese Konzept lässt sich auch auf eine Stadt-Land-Vernetzung ausweiten, und einige Höfe im Berliner Umland haben eine derartige Vereinbarung mit ihren Kunden schon getroffen (siehe auch pdf).

Am 24.05.08 hat die Bio-Gärtnerei Staudenmüller, Templin, eine Info-Veranstaltung zu dem Thema CSA in Berlin angeboten und steht auch als Ansprechpartner für Interessenten zur Verfügung:
Tel.: 039882 263, E-Mail: csa.staudenmueller[AT]gmx.de.

Hier ein Artikel aus der Zeitschrift ‘Lebendige Erde’ als pdf-download: csa.pdf


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Half Price Day

Friday, May 9th, 2008

Half Price Day 001Nice idea and story from the guys at spacehijackers. Buy-nothing-day was yesterday!Click!(via s2k, thanks to andreas)


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Interview - Kleiner Kaufladen

Sunday, April 27th, 2008

Auf den ersten Blick kann man in dem Kleinen Kaufladen eine Art “Trödel-Privat-Ebay” sehen, auf dem zweiten merkt man schnell dass sich dahinter viel Mühe um Details, Leidenschaft und ein liebevolles Händchen verbergen muss, das man bei Power Sellern nicht findet.

Melanie Höhse verkauft nicht nur alten “Plunder”, sondern arbeitet ihn auch wieder auf, rearrangiert und kombiniert ihn mit selbstgemachten, so daß auf ganz bezaubernde Weise etwas neues entsteht. Sustainability at its best!

Kleiner Kaufladen - Logo

Sound Of Sirens - Interview - QuestionHallo Melanie!
Worum geht es denn bei deinem Projekt? Wie bist Du auf die Idee gekommen, alte Sachen aufzuarbeiten, teilweise mit neuem, sowie viel selbstgemachtem zu kombinieren und sie anschliessend über das Internet zu verkaufen?

Sound Of Sirens - Interview - AnswerIm Grunde fing alles in meiner Kindheit an. Mein Vater besaß damals ein Antiquitätengeschäft und direkt gegenüber hatte meine Mutter ein kleines Puppengeschäft in dem sie größtenteils alte Puppen und antike Teddybären repariert hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern dass ich als Kind ständig einen muffigen Geruch in der Nase hatte, eine Mischung aus Mottenkugeln und altem Holz.
Inmitten dieser alten und mir damals so kostbar erscheinenden Schätze gab es immer viel zu entdecken.

Buy Handmade!

Meine Liebe zu alten Dingen habe ich demnach von meinen Eltern. Sie waren schon immer kreativ und gute Verwerter. Ich kann mich nicht daran erinnern dass wir damals anderorts eingekauft hätten. Durch die Haushaltsauflösungen meines Vaters hatten wir immer alles gleich zu Hause was wir benötigten. Das ist heute auch noch so, vieles in meiner Wohnung sind alte Dinge mit eigenen Erinnerungen – wenn auch materiell nicht wertvoll – und das versuche ich in meinem Shop zu transportieren. Da ich nicht ganz so viele Stunden dafür aufbringen kann, richtet sich die Größe des Sortiments nach meiner freien Zeit. Mittlerweile habe ich bis auf eine Reproduktion von alten Stofftieren die ich günstig erworben konnte, nur alte Produkte im Sortiment und als neuwertig gekennzeichnet, wenn die Qualität dem entspricht.

Kleiner Kaufladen - 001

Vieles der handgearbeiteten Dinge stammt von meiner Mutter. Durch das Internet hatte ich viele Denkanstöße, wie z.B. zuletzt durch die “Buyhandmade-Aktion” auf deren Seite genau erklärt wird warum es eine Bereicherung, nicht nur für sich selbst sein kann, mehr handgefertigte Produkte zu erwerben. Mir gefällt die Idee ganz gut dass man bereits existierendes weiternutzt oder verwertet und damit vielleicht auch etwas bescheidener leben kann – was nicht gleichzeitig bedeutet dass sich die “Lebensqualität” dadurch vermindert.

Sound Of Sirens - Interview - QuestionWürdest Du die Gründung deines Stores eher als Bauchentscheidung bezeichnen oder bist Du an das Projekt im kaufmännischen oder im philosphischem Sinne durchdachter herangegangen?

Sound Of Sirens - Interview - AnswerNein, im kaufmännischen Sinne auf keinen Fall! Das Ganze sehe anders aus, wenn der Shop mein Haupterwerb wäre. Dann könnte ich mehr Zeit investieren. Das Sortiment ausbauen. Da dies in dem Maße nicht mein Ziel sein kann, besitze ich nicht immer die freie Zeit um über Zielgruppen oder werbetechnische Strategien nachzudenken – nicht in dem Umfang in dem es ein Kaufmann täte.
Philosophisch klingt gut, aber da müsste ich lügen. Bauchentscheidung trifft es! Zunächst war die Idee, geprägt durch meine Eltern und den bereits vorhandenen Mitteln und dann entwickelten sich eigene Gedanken zur Umsetzung und Verbreitung. Ich versuche auf jeden Fall ein Stück meiner eigenen Lebensweise mit einfließen zu lassen und viel zu beobachten. Dazu gehören dann eben auch eigene Vorlieben, Neigungen und die Art und Weise wie man selber konsumiert.

The 5R’s

Ich achte darauf ob ich bestimmte Dinge überhaupt unbedingt benötige, bevor ich sie anschaffe. Wenn ich Päckchen packe schaue ich z.B. danach Material zu nehmen dass ich vorher regelmäßig horte, um es wiederzuverwenden. Dazu gehören dann alte Kartons, Füllmaterial, Papier. Momentan organisiere und plane ich eine Verkaufsausstellung mitsamt Eröffnungsparty in einem befreundetem Frisörsalon, dort werden dann auch sehr viele alte Waren zu erwerben sein, die jahrelang in Kartons munter vor sich hergestaubt haben. Auch hier versuche ich mit den gegebenen Mitteln zu arbeiten. Wahrscheinlich weil sich mein eigenes Konsumverhalten in den letzten Jahren selbst gewandelt hat, ist es mir wichtig geworden nicht unnötig zu verschwenden. Ich mache mir mehr Gedanken darum was ich kaufe, wenn ich es kaufe und gegebenfalls auch wo ich es einkaufe.

Sound Of Sirens - Interview - QuestionJetzt bin ich aber überrascht - im positivem Sinne. Ich hatte Dir die vorherige Frage gestellt, um das Gespräch in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken. Dass Du mir jetzt mit dieser Antwort quasi einige Grundprinzipien des nachhaltigen Lebens auf dem Servierteller lieferst und darüber hinaus noch ein ökonomisches Anwendungsbeispiel aufzeigst - damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet! Es gibt wirklich keinen green and sustainable marketing master-plan in deiner Schreibtischschublade?

Sound Of Sirens - Interview - AnswerNein – ich vermute das ist bei mir eher instinktiv und hängt demnach viel mit meiner Erziehung zusammen. Ich kann mich z.B. noch gut erinnern dass meine Mutter mich oft ermahnt hat wenn ich stundenlang das Licht in Zimmern habe brennen lassen obwohl ich mich dort gar nicht aufgehalten habe. Das ist natürlich nur ein winziges Beispiel, summiert auf viele Menschen und deren Angewohnheiten kommt da aber Gewaltiges zusammen.

Kleiner Kaufladen - 004

Als Kind habe ich das nicht wirklich verinnerlicht, aber später sind mir dann doch viele Worte wieder in Erinnerung gekommen. Ich würde behaupten dass die Erziehung dahingehend doch sehr prägend ist, ebenso das Vorleben von Werten, der Respekt vor Menschen, die Wertschätzung der Natur.

Und auch was die Einstellung zum Geld angeht. Was unsere Eltern und auch Großeltern als Vorbildfunktion leben, sind doch recht einschneidende Erfahrungen. Wenn man als Kind bemerkt wie hart es ist sein Geld zu verdienen, besitzt man unter Umständen später auch ein ganz anderes Verhältnis zu Konsum. Man wäägt ab ob man etwas wirklich braucht und philosophisch gesehen kommt man irgendwann auch an einen Punkt an dem man sich nach seinen eigenen Bedürfnissen fragt – was einem letzendlich wichtig im Leben ist, was einen glücklich und zufrieden stellt.

Sound Of Sirens - Interview - QuestionWie siehst Du die Entwicklung unseres zukünftigen Konsumverhaltens in Hinblick auf Ressourcenverknappung und den daraus resultierenden Problemen?

2008 - Übergang vom Reden zum Handeln?

Sound Of Sirens - Interview - AnswerManchmal denke ich das Bewusstsein hat sich schon etwas gewandelt, gerade weil man sich heutzutage so vieler Informationsquellen bedienen kann, wie jetzt auch hier im Internet. Im Alltag gibt es Biosupermärkte, Biobauern, fair trade-Produkte, ökologische Landwirtschaft, etc. An anderen Tagen sehe ich das Ganze sehr schwarz und denke dass ich mich dahingehend täusche.

Heutzutage lebt man im Hier & Jetzt. Die meisten Menschen verhalten sich eher passiv statt aktiv. Das liegt wohl unter Anderem daran dass unsere schnellebige Zeit meist gar keinen Freiraum für andere und neue Lebensformen zulässt. Das ist ernüchternd. Weitsicht scheint vielen Einzelpersonen/Konsumenten nicht möglich weil sie befürchten ihre momentane Lebensart nicht ändern zu können – aufgrund finanzieller, zeitbedingter Umstände. Sie besitzen z.B. nicht die finanziellen Mittel/die Sicherheit um die Ernährung für eine ganze Familie umstellen zu können oder gar auf ihr Auto zu verzichten. Anderen mag es unbequem erscheinen Luxusgüter aus ihrem Leben zu streichen.

Kleiner Kaufladen - 002

Ich schließe mich dabezüglich der Wissenslücken nicht aus. Mehr Informationsfluss wäre hier angebracht. Damit erst einmal ein Rahmen für Diskussionen besteht und das Thema zu mehr Aufmerksamkeit gelangt. Verteuerung bei Gütern könnte eine, wenn auch, extreme Möglichkeit sein, Ressourcen zu schonen – so wäre man dann gezwungen seine Lebensart einzuschränken und neu umzulenken.
Denn ich befüchte das Ganze wird sich erst ändern, wenn erste Anzeichen von Knappheit und somit Folgen für unser tägliches Leben erkennbar sind. Weil dem Verbraucher dann letzendlich nichts anderes mehr übrig bleibt, als sich damit auseinanderzusetzen.

Sound Of Sirens - Interview - QuestionDann legst Du dich ja mit deinem Kleinen Kaufladen quasi ins gemachte Nest, leicht überspitzt gesagt. Glaubst Du, dass Reduktion und Wiederverwertung wirklich umzusetzbare Antworten auf die Fragen von morgen sind?

Sound Of Sirens - Interview - AnswerZumindest was den Umgang damit bei jedem Einzelnen betrifft. Da behaupte ich kann jede Person etwas dazu beisteuern, wenn die Bereitschaft vorhanden ist. Nur sehe ich das Problem eher darin dass niemand so recht weiß wie oder das Problem gar nicht vor Augen hat. Da müsste erst einmal Abhilfe geschaffen werden. Z.b. über die Wichtigkeit von gesunden Lebensmitteln aufklären, das könnte beim Arzt oder auch schon in der Schule passieren. Somit könnten Kosten im Gesundheitswesen eingespart werden.

Gesundes Essen muss nicht teuer sein und wer sich bewusst ernährt leistet einen Beitrag dazu gesund bleiben zu können. Im Haushalt lässt sich Energie sparen, doch keiner weiß so recht wo denn genau und welche täglichen Fallen überall lauern, die das Ganze so massiv machen. Seiten, wie z.B. Grünes Klima oder der Nachhaltigkeitsrat, schaffen da Abhilfe. Vieles sind wir selbst in der Lage zu steuern. Aber nur wer aufgeklärt ist, kann auch danach handeln. Und Jeder sollte, meiner Meinung nach, zumindest die Möglichkeit dazu haben.

Kleiner Kaufladen - 003

Sound Of Sirens - Interview - QuestionLetztes Wochenende fand deine erste Verkaufsausstellung statt. Wie lief denn die Eröffnungsparty?

Sound Of Sirens - Interview - AnswerEs waren sehr nette Leute anwesend und vielen hat es gut gefallen. Da es nicht übermäßig, aber angenehm voll war konnte ich mich mit einigen Gästen unterhalten. Es wurden Erinnerungen an früher geweckt und das hat für glasige Augen und Verzücktheit gesorgt. Ich fand es erfreulich zu sehen dass sich auch junge Menschen so für alte Dinge begeistern konnten. Ich habe es als positiv empfunden.

Sound Of Sirens - Interview - QuestionMelanie! Wir wünschen Dir noch viel Erfolg und eine gute Zeit mit deinem Kleinen Kaufladen. Bleib am Ball und vielen Dank für das Interview!

Sound Of Sirens - Interview - AnswerVielen Dank auch an Euch und gutes Gelingen bei Eurem tollen Projekt!


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You think they’re serious?

Thursday, April 3rd, 2008

profit

Saw that in London. Couldn’t quite believe it. Some kind of reality check after South Devon, I guess…


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Clewwa.de

Monday, March 17th, 2008

Warum sind Politiker und Behörden eigentlich so wie sie sind? Das ist eine Frage, die sich wohl jeder schon gestellt hat und welche auch so grundlegend ist, dass es zu weit gehen würde, an dieser Stelle einen Klärungsversuch zu wagen. Lassen wir uns also auf einen Teilbereich beschränken. Deutsche Ämter und ihr Umgang mit dem Internet.

Nun, es ist noch nicht allzulange her, dass uns die Herren und Damen aus Berlin regelrecht verblüfft haben, wie man Spitzenpositionen der politischen und wirtschaftlichen Führungselite mit schierer Ahnungslosigkeit im Umgang mit dem Medium der Alltagskultur paaren kann. Respekt! So weiss man doch mittlerweile, dass knapp über 70% der Menschen im Lande zur Informationsbeschaffung an erster Stelle das Internet bemühen; was auch nicht wirklich verwunderlich ist - beachtet man, dass wir mittlerweile eine Generation erleben, die das prä-vernetzte Zeitalter gar nicht mehr kennt und dass deren Folgegeneration bereits in den Startlöchern steht. Erstaunlich, dass ausgerechnet diejenigen, die uns Schäfchen im profanen Sinne leiten sollen, von Tuten und Blasen keine Ahnung haben - sallopp gesagt.

Aber es scheint sich etwas jenseits des Kanzlers Podcasts zu tun, denn heute bin ich über den Konsumblog auf Clewwa, die schlaue Suchmaschine für Verbraucher gestoßen. Initiiert vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

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