Oil Report from 2007 - Who knows about it?

Thursday, March 27th, 2008

This is definitely worth publishing in both laguages, so here we go again.

The following text is the conclusion of the Oilreport done by Energy Watch Group in October 2007:

The major result from this analysis is that world oil production has peaked in 2006. Production will start to decline at a rate of several percent per year. By 2020, and even more by 2030, global oil supply will be dramatically lower. This will create a supply gap which can hardly be closed by growing contributions from other fossil, nuclear or alternative energy sources in this time frame.
The world is at the beginning of a structural change of its economic system. This change will be triggered by declining fossil fuel supplies and will influence almost all aspects of our daily life.
Climate change will also force humankind to change energy consumption patterns by reducing significantly the burning of fossil fuels. Global warming is a very serious problem. However, the focus of this paper is on the aspects of resource depletion as these are much less transparent to the public.
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Erdölstudie von 2007 - Wer weiss davon?

Thursday, March 27th, 2008

Der folgende Text ist das Fazit des Erdölreport der Energy Watch Group vom Oktober 2007:

Das Hauptergebnis der vorliegenden Analyse besteht in dem Befund, dass die Weltölförderung 2006 ihr Maximum erreicht hat und zukünftig mit einer Rate von mehreren Prozent jährlich zurückgehen wird. Bis 2020 und umso mehr bis 2030 ist ein dramatischer Rückgang der Ölförderung zu erwarten. Dadurch wird eine Versorgungslücke entstehen, die innerhalb dieses Zeitrahmens kaum durch die wachsenden Beiträge anderer fossiler, nuklearer oder alternativer Energiequellen geschlossen werden kann.
Die Weltwirtschaft steht am Anfang eines tiefen Strukturwandels. Dieser Wandel wird durch den Rückgang der Versorgung mit fossilen Brennstoffen ausgelöst, und er wird beinahe jeden Aspekt unseres Alltagslebens beeinflussen.
Ebenso wird der Klimawandel die Menschheit zwingen, ihre Energieverbrauchsmuster durch eine drastische Reduzierung der Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu ändern. Die globale Erwärmung ist ein sehr ernstes Problem. Der Schwerpunkt der vorliegenden Studie liegt allerdings auf der Erschöpfung der Rohstoffvorräte mit allen zugehörigen Aspekten, da diese für die Öffentlichkeit wesentlich weniger transparent sind.
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‘Peak Oil + Climate Change = Transition Town’

Thursday, March 20th, 2008

transition handbookDie Transition Town Initiative ist momentan der vielversprechenste Vorschlag, wie Individuen, Gruppen und Kommunen auf Klimawandel und Peak Oil reagieren können. Rob Hopkins ist Begründer der Initiative. Für ihn ist klar, dass Peak Oil und Klimawandel nicht getrennt gesehen werden können, dass nicht ein Phänomen bedrohlicher als das andere ist. (In der bisherigen Politik und Diskussion ist das selten, was oft fatale Schlussfolgerungen zur Folge hat, siehe zum Beispiel den Hirsch Report).

Rob Hopkins’ Lösungsvorschlag ist: ‘Relocalisation’, das heisst die Stärkung der örtlichen Ökonomie und der sozialen Bindungen, und ‘Resilience’, das heisst Systeme anpassungsfähig zu machen. Ein anderer entscheidender Punkt ist, dass eine positive Vision entwickelt wird. Die Motivation kommt also nicht aus der Angst vor der Katastrophe, sondern von dem positiven Bild, wie unsere Zukunft aussehen kann (die zugrunde liegende psychologische These ist, dass wir nur handeln, wenn wir eine Zukunft sehen, für die es sich zu handeln lohnt). Hopkins hat ein klares Design des Übergangsprozesses entwickelt, dem die Permakultur Prinzipien zugrunde liegen. September 2006 launchte er zusammen mit Naresh Giangrande in Totnes die Initiative, der sich inzwischen viele englische Dörfer und Kommunen angeschlossen haben. Auch in Irland, Schottland, Wales, Australien und Neuseeland bilden sich Gruppen.

Die Initiative stellt grosszügig Informationen, ein Netzwerk und die Begleitung des Prozesses zur Verfügung. Bald war dem Team klar, dass die Grundlagen - sowohl Wissen als auch Handwerk - den Leuten und Gruppen, die in die Bewegung einsteigen wollen, vermittelt werden müssen. Sophy Banks and Naresh Giangrande haben ein sehr informatives, praktisches und inspirierendes Training entwickelt, das sie in Totnes und an anderen Orten innerhalb der UK anbieten. Letztes Wochenende haben Lars und ich an so einem Training in Totnes, Devon teilgenommen.

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This entry is part 9 of 11 in the series SOS on Tour

Sound of Sirens on Tour

Thursday, February 28th, 2008

on tourFirst of all, I have to tell you that we had difficulties in deciding wether to write in english or german. Still have…So if any of you would like to know more or get some german input, let us know. Otherwise we’ll keep it english. We are in the process of meeting/exploring/exchanging with people working in similar areas or with similar interests, and there is a lot of great stuff happening in the UK, so here we go.

These are some of the activities on our list:

There will be a talk with Toni Spencer of the Schumacher College:
An Ecology of Making: A Community of Things
An exploration of crafts, design and the aesthetics of sustainability

a talk with Vandana Shiva:
The transformation of Societies. What comes after development?

There will be practical input like a pruning workshop, loads of permaculture and other projects to visit, we will participate in a Transition Town Training in Totnes and then head to London, meeting people from an acting school and more. That’s the rough outline. We will see what emerges around it…Maybe we’ll just enjoy spring for a minute!…

We’ll let you know about all that right here!…

This entry is part 1 of 11 in the series SOS on Tour